SPÖ Enzersdorf an der Fischa

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Rechnungsabschluss 2013

RECHNUNGSABSCHLUSS 2013

Bekanntlich hat jede Medaille zwei Seiten.

Der Überschuss im ordentlichen Haushalt hat sich gegenüber dem Jahr 2012 von Euro 41.204,29 auf  Euro 10.625,05 verschlechtert, obwohl, wie bereits im Dorfblick erwähnt die Kosten für den Winterdienst  weit geringer ausgefallen sind und eine positive Entwicklung der Wirtschaft zu spüren war.

Lediglich der außerordentliche Haushalt brachte ein sattes Plus, wobei die 3er-Koalition leider nicht besonders viel dazu beigetragen hat und aus uns unerklärlichen Gründen auch noch künstlich geschönt hat.

Falls Sie sich noch erinnern können, hat die derzeitige Gemeindeführung in Ihrer damaligen Oppositionsrolle darüber gewettert, dass Bürgermeister Leo Heuber die Gemeinde an den Flughafen verkauft hat.

Währen d Kleinneusiedl aus dem Vollen schöpfen konnte, gingen Enzersdorf und Margarethen angeblich leer aus.

Nun aber trägt genau diese verantwortungsbewusste und vorausschauende Arbeit der SPÖ Früchte.

Wussten Sie eigentlich, dass die Gemeinde Enzersdorf/Margarethen in den letzten zwei Jahren aus dem Umweltfond  des Flughafens über 

434.000,00 Euro!!!!

bereits erhalten hat und laufend weitere Mittel erhalten wird.

Das damalige Verhandlungsgeschick bringt uns jetzt im Vergleich zu unseren Anrainergemeinden das meiste Geld, wofür von den Bürgermeistern dieser Gemeinden sehr viel Anerkennung und Respekt entgegengebracht wird.

Stillschweigend wird dieses nun zur Finanzierung diverser Vorhaben verwendet.

Öffentlich machen und dazu stehen möchte man doch nicht ganz, denn dann müsste man eingestehen, dass in der Vergangenheit falsche Behauptungen aufgestellt wurden, was das Klima in unserer Gemeinde nachhaltig vergiftet hat.

Jedenfalls freuen wir uns, dass sie Gemeinde auf Grund dieses zukunftsorientierten Denkens einen positiven Jahresabschluss zu Stande gebracht hat.

Ein Kritikpunkt bleibt - es wurden Darlehen in der Höhe von Euro 175.000,00 aufgenommen, die 2013 nicht notwendig waren und uns zusätzliche Zinsen kostet.

„Dadurch wurde das Plus künstlich erhöht, um gegenüber der Bevölkerung im letzten Dorfblick die Gemeindefinanzen optisch zu schönen –

SCHADE!!!